Studienschwerpunkte

Forschen für innovative Behandlungskonzepte

Die aktive Teilnahme an der medizinischen Forschung halten wir für eine Grundvoraussetzung, um unseren Patienten immer die neuesten Methoden und Therapien anbieten zu können, unsere Mitarbeiter auf dem neuesten Kenntnisstand zu halten und konzeptionell an Entwicklungen auf unserem Gebiet mitzuarbeiten. Nur so können wir Ansprechpartner auf universitärem Niveau sein und bleiben. Unsere Patienten genießen hierdurch vielfach eine engmaschigere persönliche Betreuung, bessere Überwachung und modernste Therapien.

Register zur Bewertung

Die Teilnahme an Registern, in denen anonymisierte Daten verschiedener nationaler und internationaler Kliniken zu Therapiemaßnahmen zusammengeführt werden (z.B. Stents, Herzschrittmacher und Defibrillatoren, Ablationen, usw.) ermöglicht immer die Bewertung der eigenen Arbeit im Vergleich zu anderen und fördert ein kontinuierlich hohes Niveau unserer Arbeit.

Wissenschaftliche Kooperationen

Das Herzzentrum Brandenburg ist im Bundesland wissenschaftlich führend und wird für seine Projekte unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Das Herzzentrum Brandenburg kooperiert mit verschiedenen renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland. Durch unsere stetige Arbeit zur Entwicklung neuer klinischer Verfahren, die sich in zahlreichen nationalen und internationalen Vorträgen und Publikationen wiederspiegelt, können wir unseren Patienten neben den etablierten Verfahren auch neueste Behandlungskonzepte anbieten.

Forschungsschwerpunkte in der Kardiologie

  • Multizentrische Studien zur Medikamenteneinführung für Patienten mit akutem Myokardinfarkt (Industriedrittmittel)
  • Multizentrische Vergleichsstudie für ein Medikament zur Cholesterinsenkung (Industriedrittmittel)
  • Anwendung robotergestützter Technologien zur Verödung von Herzrhythmusstörungen
  • Weiterentwicklung und Verlaufsbeobachtungen neuer Stents
  • Entwicklung neuer Ausbildungs- und Anwendungskonzepte in der Telekardiologie
  • Neue Vernetzungsstrukturen zur Bild- und Datenübertragung
  • Implementierung moderner Bildgebungsverfahren in die Elektrophysiologie
  • Kernspintomographie und Herzschrittmacher
  • Neue Stimulationsverfahren bei schwerer Herzmuskelschwäche
  • Schlafstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche
  • Weiterentwicklung neuer Materialien für die Resynchronisationstherapie
  • Entwicklung von Leistungskennzahlen für das Total Quality Management in stationären Gesundheitseinrichtungen
 
 
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